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Arbeitsrecht-Ablehnung bei Bewerbung

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LiLa_Linda:
danke für eure antworten

es ist ein job im einzelhandel (ich bin sport und textil einzelhandelskauffrau) und wollte halt nach feierabend am we in der gastro nebenbei was machen(hatte ich aber noch net fest in der hand, sondern hab das früher schonmal gemacht und als beispiel angeführt) meine arbeitszeiten bei der sportfirma wären von 15-19/20uhr gewesen und da hätte man ja gut noch was machen können davor oder danach

und er meinte auch davor wär für ihn ok aber net danach...naja...komisch...aber net mehr zu ändern

danke für eure lieben wünsche...ich hoffe das ich bald was gutes finde!

messie:
Ich finde das von ihm auch ungewöhnlich ehrlich. Klar kann man sich denken dass er dich deswegen nicht einstellt, aber gefühlte 99,9% anderer Arbeitgeber hätten irgend einen anderen Grund vorgeschoben, z.B. halt auch dieses "wir haben uns für einen anderen Bewerber entschieden", ohne Gründe zu nennen.
Er hat das dann lieber direkt geschrieben.

Da würde ich jetzt auch nicht wegen einer Arbeitsrechtkeule kommen. Jetzt mal gesetzt den Fall es wäre arbeitsrechtlich falsch, was wäre denn dann? Dann müsste er dich einstellen, nachdem du ihm richtig ordentlich ans Bein gepinkelt hast. Auf das Arbeitsklima wäre ich aber extremst gespannt. ;)
Ich würde mir den eher vormerken, für den Fall dass die Firma vielleicht ja doch noch Vollzeitstellen ausschreibt, um mich bei ihm dann noch einmal zu bewerben. So ehrliche, direkte Chefs sind ziemlich selten, die sollte man sich warmhalten.  :)

Lacrisa:
Ich finde die Antwort ebenfalls sehr ehrlich und ausführlich.
Aus aktueller Erfahrung und weil ich auch  Kauffrau im EH bin, weiss ich, dass es im Einzelhandel keine Vollzeitverträge mehr gibt. Es gibt jedoch Arbeitgeber, die zwar 20-Stunden-Verträge ausstellen, aber trotzdem mehr Stunden möglich machen.
Ich weiss, dass bei GEOX am Jungfernstieg gerade gesucht wird. Mehr Infos kann ich dir gern per PN schicken, falls dich das interessiert.

voll pöse:
Mal angenommen Du hättest recht und könntest Dich mit Anwalt und einem Prozess in die Firma einklagen.
Meinst Du nicht das es eine ziemlich mieses Betriebsklima geben könnte??
Zumindest zwischen Dir und dem Chef!?

Das wäre der Punkt wo es mir ziemlich wurscht wäre ob ich die Stelle zu recht oder zu unrecht nicht bekomme.
Ich habe ja vor 20-25 Stunden in der Woche dort zu verbringen, da brauch ich nicht noch ein angespanntes Arbeitsklima...

LiLa_Linda:
ja das stimmt schon das es ne scheiß arbeitsklima wär, hätte ja sein könn das sich damit jemand auskennt udn das es ne möglichkeit gibt wo man danach "nicht bei ihm arbieten muss" weil so weit ich weiß wenn man das antidirkriminierungsgesetz verletzt dann muss man an den geschädigten ne entschädigung zahlen....aber ist schon ok, danke für die leieb antworten!

@lacrisa: ja bin daran interessiert!danke

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