Schwarzes Hamburg > Gedankenaustausch -Archiv-
Familie = ?
Kallisti:
--- Zitat ---Da stellt sich dann die Frage, nach welchen Gegebenheiten und wie wurde die Trennung vollzogen.
Rein rechtlich besteht für den Mann keinerlei Verpflichtung, sich um das Kind zu kümmern. Das Umgangsrecht - und pflicht hat der leibliche Vater.
Moralisch aufgrund einer Freundschaft zum Kind: Ja!!
--- Ende Zitat ---
(Shadow Preacher)
... tja ... moralisch ... ^^ - Wen interessiert das noch?! -> Wie man sich einem Kind gegenüber moralisch angemessen verhält (wenn es eine Beziehung aufgebaut hat zu jeman(n)dem ...)! >:(
--- Zitat ---Das paßt dann nicht in mein "geregeltes" Leben.
Wobei Hilfen in Form von Ratschlägen oder Tips, damit sie ihren Lebensunterhalt auf legale WEise bestreiten kann, würde ich natürlich geben. Das wird aber nicht gefordert.
--- Ende Zitat ---
(Shadow Preacher)
Na mit frommen Sprüchen ist niemandem wirklich geholfen - was es hier braucht/bräuchte, sind keine trockenen, theoretischen "Tips" und "Ratschläge", sondern handfeste praktische Unterstützung, Rückhalt, Hilfestellung, Beistand ... ! - Klar, das ist zeitintensiv, anstrengend - und kann zur Lebensaufgabe werden - wie die Erziehung (eigener) Kinder es nun mal auch ist.
Shadow Preacher:
--- Zitat von: Kallisti am 26 Juli 2011, 23:04:57 ---[
--- Zitat ---Das paßt dann nicht in mein "geregeltes" Leben.
Wobei Hilfen in Form von Ratschlägen oder Tips, damit sie ihren Lebensunterhalt auf legale WEise bestreiten kann, würde ich natürlich geben. Das wird aber nicht gefordert.
--- Ende Zitat ---
(Shadow Preacher)
Na mit frommen Sprüchen ist niemandem wirklich geholfen - was es hier braucht/bräuchte, sind keine trockenen, theoretischen "Tips" und "Ratschläge", sondern handfeste praktische Unterstützung, Rückhalt, Hilfestellung, Beistand ... ! - Klar, das ist zeitintensiv, anstrengend - und kann zur Lebensaufgabe werden - wie die Erziehung (eigener) Kinder es nun mal auch ist.
--- Ende Zitat ---
Ich denke mas so pauschaliert kannst Du dieses sagen, denn es hängt z. B. von dem Alter des Kindes oder der Jung-Erwachsenen ab. Aber ich kann Dir gerne mal meine Erfahrungen mit einem Mädel vom Lebensalter 11 bis 19 weiter darlegen. Und auch Du kannst nicht die Hand einer 18 führen, damit sie endlich mal den Antrag für die ARGE ausfüllt, um ihr Leben wieder in die Bahnen zu lenken.
Denn ich sagte "damit sie ihren Lebensunterhalt" bestreiten kann.
--- Zitat von: Kallisti am 26 Juli 2011, 23:04:57 ---
--- Zitat ---Da stellt sich dann die Frage, nach welchen Gegebenheiten und wie wurde die Trennung vollzogen.
Rein rechtlich besteht für den Mann keinerlei Verpflichtung, sich um das Kind zu kümmern. Das Umgangsrecht - und pflicht hat der leibliche Vater.
Moralisch aufgrund einer Freundschaft zum Kind: Ja!!
--- Ende Zitat ---
(Shadow Preacher)
... tja ... moralisch ... ^^ - Wen interessiert das noch?! -> Wie man sich einem Kind gegenüber moralisch angemessen verhält (wenn es eine Beziehung aufgebaut hat zu jeman(n)dem ...)! >:(
--- Ende Zitat ---
Nach dem Lesen anderer Thread`s hier stellt sich da noch eine objektive Fragestellung für mich, ohne Dir persönlich zu nahe treten zu wollen. :)
Wie äußern sich die Erziehungsbeiträge und -bereitschaft der Partner in einer polygamen Partnerschaft? Du magst da sicherlich eine Verpflichtung sehen? Nur sehen das Deine polygamen Partner auch so?
Ich glaube, das sind weitere Kriterien, die hier bei deinem Vorwurf an Ex-Partner, die sich nicht mehr um die Kinder kümmern wollen, auftauchen.
Miss Fitty:
Meine Freunde sind meine Familie. Bin auch ein Scheidungskind, was ich persönlich aber als Glück empfinde. Wäre ich bei/mit meinem richtigen Vater aufgwachsen, wäre ich jetzt ein Mensch, den ich nicht austehen kann.
An dieser Stelle liebe Grüße an meinen Stiefvater!!!
Multivac:
.
Kallisti:
Ja, von der Willkür deutscher Behörden - hier: der Jugendämter - kann ich Protest-/Trauer- und Witzlieder singen.
Noch mehr: von deren Verantwortungslosigkeit.
Was diese "Eltern" angeht - wie man aus der Randnotiz (den Links) zu weiteren Artikeln (auf der Seite) schnell ersehen kann, handelt es sich anscheinend um die armen armen ach so bemitleidenswerten Väter, denen der Umgang mit ihren Kindern verweigert wurde (Mütter werden halt auch mal miterwähnt - die Fälle, um die es da geht, auf die man sich bezieht, sind aber zumeist solche, in denen es klagende Väter sind ...).
Ja, es mag solche Väter geben: die um ihre Kinder kämpfen und die Umgang mit ihren Kindern auch "verdient" haben/haben (dürfen) sollten (im Interesse der Kinder vor allem erst mal).
Das ist aber nicht die Mehrheit. Und es sind auch nicht die bösen, egoistischen, rachsüchtigen Mütter, die den armen Vätern den Umgang mit ihren Kindern verweigern (aus niederen Motiven), sondern es gibt ein Heer von "Vätern", die sich einen feuchten Kehricht um ihre (von ihnen getrennt lebenden) Kinder scheren - und mit diesen gar keinen "Umgang" (Kontakt) wollen!
Leider muss man das offensichtlich doch noch immer und immer wieder wiederholen. Damit das Bild der Realität (von KINDERN!) nicht allzu verzerrt dasteht.
Was folgerst du eigentlich aus diesem Artikel (dessen Inhalten), Multivac? Du hast es ja einfach nur unkommentiert eingestellt - wie denkst du selbst darüber?
Von "Vaterrolle" und väterlichen "Verpflichtungen" war da eigentlich nichts zu lesen - es geht um Fehlverhalten deutscher Jugendämter und um die armen "Eltern" - Väter - die deswegen jahrelang keinen Umgang mit ihren Kindern haben konnten.
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