Weils grad mal so schön in das Konzept der E-Mobilität reinpasst:
Einige erinnern sich vielleicht noch darüber, dass Plusminus (ja, das ARD-Magazin) mal einen Beitrag gesendet hat wie klimaSCHÄDLICH Windräder wären.
Grund dafür ist die Verwendung des Gases SF6 in diesen (bzw. um genau zu sein in deren Elektrik), was über 25.000 mal schädlicher ist als CO2.
Der Beitrag wird hier sehr schön auseinandergenommen:
https://www.youtube.com/watch?v=9-YMRSEi9S8Kurzfassung: SF6, was in die Athmosphäre austritt, stammt vor allem aus zerdepperten Isolationsverglasungen, Autoreifen und Schuhsolen, wo es lange Zeit eingesetzt wird und deren Reste heute noch in der Umwelt vorhanden sind. Im Elektrosektor wird ein Gutteil tatsächlich recyclet. Zudem macht der nur einen kleinen Prozentsatz aus.
Davon ab holt ein Windrad mit seiner positiven CO2-Bilanz den Schaden, den es bei einem kompletten Entweichen seiner SF6-Ladung anrichten würde, in wenigen Wochen wieder rein. Und das bei einer erwarteten Lebenszeit von nem Windrad von bummelig 20 Jahren.
Die ARD "vergisst" aber offenbar, dass das SF6 in ALLEN größeren Schaltanlagen als Isolator eingesetzt wird, egal ob Windkraft, Kernenergie, Kohlekraftwerk, oder auch Stromverteilung irgendwo in nem größeren Gebäude. Nutzt aber u.A. den Beitrag von Plusminus um gegen Windräder Lobbyarbeit zu betreiben. Mit Steuergeldern.
Sehr schönes Fazit am Ende: Auf einmal werden Windkraftgegner zu Klima- und Vogelschützern, E-Auto-Gegner zu Umweltschützern (Abbau seltener Erden), usw...